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Sparen - Tauschen - Unabhängigkeit - Lebensfreude

Konzepte und Informationen für ein ökonomisches und schönes Leben mit wenig Geld. Spartipps für den Alltag, Informationen über den Tauschhandel, Hintergründe und News zur Wirtschaftskrise.


AKTUELLE ARTIKEL

Ohne Geldsorgen zu leben fängt beim Denken an ”SPAREN / Finanz- und Konsumcheck”

Solange wir uns ständig ärgern, dass wir uns nichts leisten können und gerade so mit dem Nötigsten auskommen oder gar neidisch auf wohlhabende Menschen sind, werden wir nicht in der Lage sein, ein in materieller Hinsicht unbeschwertes Leben zu führen. Wenn man sich selbst immer wieder zwanghaft vorhält, dass man zu wenig Geld hat, dann ist das Versagen in finanzieller Hinsicht vorprogrammiert. Denn Zwang erzeugt Abhängigkeit. Abhängigkeit vom Erfolg. Und wenn der Erfolg in Form von Reichtum nicht kommt ist der Mensch unzufrieden, enttäuscht und unglücklich. Weiterlesen >>

 

Verkehrte (Sozial-) Welt in der Medienlandschaft “ARTIKEL / Wirtschaft”

Typische Stammtischreden der führenden Politiker über die ungerechte Verteilung und Wertschätzung von Arbeitsleistung gegenüber Hartz IV Sätzen dominierten den politischen Aschermittwoch. Die Massenmedien erörtern die provozierende Frage, die seit Tagen schon den Blätterwald und TV-Sendungen dominiert, mit Genuß ob es sich im Hinblick auf angeblich zu hohe Hartz-IV-Sätze überhaupt noch lohnt, zu arbeiten. Durch die Berichterstattung sowie die Meinungsmache der Politiker wird der Blick auf die angeblich ungerechte Verteilung zwischen der arbeitenden und nichtarbeitenden Bevölkerung ad absurdum geführt, indem der Ansatz einfach umgekehrt, anstatt nüchtern betrachtet wird. Weiterlesen >>

 

VIDEO (4:37): Geschäfte machen ohne Geld - Unternehmen haben den Tauschhandel entdeckt “ARTIKEL / Tauschhandel”

Dieses Video zeigt, wie mittelständische Unternehmen Waren und Dienstleistungen untereinander tauschen können. Über Netzwerke, die über das Internet verwaltet werden, kann der echte Tauschhandel zu einer ernstzunehmenden Alternative werden. In Zeiten, in denen der Wert des Geldes immer mehr abnimmt, wird im Gegensatz hierzu echte Leistung gegen adäquate Leistung getauscht. Guthaben zu sparen bringt bei dieser Handelsform nichts, da es keine Zinsen abwirft - dafür wird der Konsum angeregt. Juristisch gesehen gibt es kein Risiko, da ein ganz normaler Kaufvertrag abgeschlossen wird. Weiter zum Video >>

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Erhöhung des Kindesunterhalts zum 1.1.2010 - unterhaltspflichtige Väter und Mütter, die vergessene Randgruppe „ARTIKEL / Wirtschaft“

Im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes wurde der Kindesunterhalt der Düsseldorfer Tabelle 2010 rückwirkend zum 1.1.2010 um ca. 13% erhöht. Sollte dieses Gesetz doch wegen der Erhöhung des Kindergeldes und Steuererleichterungen ein Steuergeschenk für Arbeitnehmer sein, entpuppt es sich für unterhaltspflichtige Mütter und Väter als der pure Horror. Diese gewaltige Erhöhung wirft erst Recht einige Fragen auf wenn man bedenkt, dass die Lebenshaltungskosten 2009 in Deutschland ersten offiziellen Schätzungen zufolge auf dem niedrigsten Niveau seit 10 Jahren waren und die Nettolöhne seit Anfang der Neunziger Jahren gesunken sind. Weiterlesen >>

 

0% Zinsen-Finanzierungen sind trotzdem ein Kauf auf Pump! "SPAREN / Schulden vermeiden / Artikel”

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest des Konsums. Gerade in der Vorweihnachtszeit werden Konsumenten wieder in Unterhaltungselektronik-Fachmärkte und Kaufhäuser gelockt, indem mit Finanzierungen von 0% Zinsen geworben wird. Können solche Angebote bedenkenlos angenommen werden oder lauern dahinter Gefahren? Hinter jeder Finanzierung steht in der Regel eine Bank. Auch wenn auf den ersten Blick zwar keine Zinsen anfallen, nimmt der Kunde trotzdem einen Kredit auf. Wie bei jedem Kredit üblich, prüft das entsprechende Kreditinstitut die Bonität des Kunden und die Finanzverhältnisse müssen offen gelegt werden. Weiterlesen >>

 

Freeconomy – Die geldlose Gesellschaft "ARTIKEL / Tauschhandel"

Eine Gesellschaft ohne Geld – das ist das Ziel des Wirtschaftswissenschaftlers und Gründers von Freeconomy, Marc Boyle aus Südwestengland.
Werkzeuge und Geräte kostenlos ausleihen statt kaufen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen ohne direkte Gegenleistung oder leerstehende Räume und Grundstücke nutzen ohne Miete zu bezahlen. Was sich liest wie ein Leben im Paradies ist bereits Wirklichkeit und kann von jedem sozial eingestellten Menschen gelebt werden. Während die meisten alternativen Wirtschaftsformen auf Tausch basieren, lebt Freeconomy ausschließlich vom „pay it forward-Prinzip“. Dem Vertrauen, dass derjenige, der „nimmt“, auch selbst irgendwann „gibt“. Wann, wie und wo ist jedem selbst überlassen. Darum gibt es auch keine Tauschgegenstände wie beispielsweise Geld, Zeitgutscheine, Quittungen oder ähnlichem. Weiterlesen >>

 

"Der Minuto" - eine Tauschalternative stellt sich vor "ARTIKEL / Tauschhandel"

MinutoklDer Minuto ist ein Zahlungsmittel, dass selbst geschöpft wird und dass überall gültig sein kann. Er kann eine Alternative zum Regiogeld und mittel- bis langfristig sogar eine Alternative zum monetären (Geld)-System darstellen. Aktuell befindet sich die Finanzwelt in Veränderung. Regierungen wollen mit zentral gesteuerten Maßnahmen den Bankencrash aufhalten. Das Hinauszögern des Kollapses kostet Unsummen, aber gleichzeitig geht vielen Menschen das Geld aus. Die globale Verbreitung und Anwendung, bis hin zur Ausbeutung von Menschen und Natur, ist Ausdruck unseres kollektiven Bewußtseins. Das Geldsystem hat sich diesem Denken entsprechend geformt. Die Entwicklung und Benutzung eines neuen Zahlungsmittels bedarf daher: Neues Denken, neue Sichtweise, neues Bewußtsein. In vielen Orten sind Regiogeld-Initiativen entstanden. Weiterlesen >>

 

Wie Bedürfnisse geweckt werden ”SPAREN / Konsumverhalten”

Wir haben nicht das Bedürfnis nach einem Produkt, das wir nicht kennen oder das es noch gar nicht gibt. Vielleicht war es in der Steinzeit ein Bedürfnis ein Gerät zu brauchen mit dem man auf Knopfdruck Feuer erzeugen kann. Wir haben jetzt jedoch alles was wir zum Leben brauchen und noch viel mehr. Eine Schein- und Traumwelt wird von der Werbung und den dahinterstehenden Großkonzernen und Banken aufgebaut. Bedürfnisse werden künstlich erzeugt: Im Fernsehen laufen regelmässig auf verschiedenen Kanälen Doku-Soaps, in denen Familien portraitiert werden die durch Schicksalsschläge arm wurden und deren verfallene Häuser durch die gütige Mithilfe der TV-Sender zu wahren Schmuckstücken mutieren. Als primäre Botschaft der Fernsehsendungen werden Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft vermittelt. Zufällig werden in der Pause Werbespots ausgestrahlt, in denen u.a. Immobilienfinanzierungen und Kredite angeboten werden. Weiterlesen >>

 

Warum alles immer teurer wird und warum die Schere „Arm-Reich“ immer weiter auseinander klafft “ARTIKEL / Wirtschaft”

Jedes Jahr verteuern sich die Ausgaben in Deutschland um 8-10%, aber in den letzten 30 Jahren stieg die Anzahl der Milliardäre von 10 auf 800! Der Euro hat seit seiner Einführung 2002 bereits 40 % seiner Kaufkraft verloren. Weltweit verfügen 10% der Menschheit über 90% der vorhandenen Gelder. Lesen Sie die Hintergründe, warum die Schere Arm-Reich immer weiter auseinander klafft, wie die Inflationsrate geschönt wird, wie Geld im Laufe der Geschichte entstanden ist und wie manipulativ es wurde. Weiterlesen >>

 

Ein Leben ohne Geld - die wahre Geschichte einer ehemaligen Lehrerin "ARTIKEL / Tauschhandel"

schwermer4Sie provoziert, sie gibt Denkanstöße, sie macht Mut, sie schreibt, sie lebt. Das alles ohne Geld. Seit 13 Jahren! Heidemarie Schwermer ist eine schillernde Persönlichkeit, die in Deutschland durch einem auf reiner Tauschbasis geführten Lebensstils bekannt wurde und die durch ihr eigenwilliges Leben einen gewissen Kultstatus errungen hat. Aus einem Experiment wurde Berufung. Durch ihre Lebensweise, keinen einzigen Euro-Cent zu besitzen macht die 67-Jährige Mut. Mut, die nicht nur Menschen, die am Existenzminimum leben, gut gebrauchen können. Angefangen hat ihre ungewöhnliche Karriere mit der Gründung des Tauschrings "Gib-und-Nimm" 1994 in Dortmund. Die ehemalige Lehrerin, Motopädin und Psychotherapeutin wollte ohne den Umweg "Geld" für ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen herstellen und die Diskrepanz zwischen Arm und Reich schmälern.   Weiterlesen >>

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Quelle Fotos: www.pixelio.de

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